Verteilte Arbeitsabläufe
Codepläne, Tabellen und Rückfragen per E-Mail erschweren die Zusammenarbeit. Ein gemeinsamer Stand fehlt häufig.
VerbaCoder führt KI-gestützte Codevorschläge, fachliche Entscheidungen, Mehrfachprüfung und Konfliktklärung in einem dokumentierten Codierprozess für KldB, ISCO, ESCO und WZ zusammen.
Jeder finale Code bleibt bis zur Ausgangsangabe, fachlichen Entscheidung, Modellversion und Freigaberegel zurückverfolgbar.
Der kostenlose Check nutzt pseudonymisierte Altdaten und dauert bis zu zehn Arbeitstage.
Die Demo zeigt die Kandidatenauswahl, Katalogsuche und Tastaturbedienung mit Beispieldaten. Sie benötigt kein Konto und speichert keine Eingaben.
Zusätzlicher Aufwand entsteht vor allem durch Übergaben, Rückfragen, uneinheitliche Entscheidungen und eine nachträgliche Dokumentation.
Codepläne, Tabellen und Rückfragen per E-Mail erschweren die Zusammenarbeit. Ein gemeinsamer Stand fehlt häufig.
Mehrere Personen können vergleichbare Angaben unterschiedlich beurteilen. Solche Unterschiede fallen oft erst bei der Endkontrolle auf.
Eine fertige Codespalte dokumentiert noch nicht, wie die einzelnen Entscheidungen zustande gekommen sind.
Vorschlag, Entscheidung und Qualitätskontrolle bleiben getrennt; die Verknüpfung zur Originalzeile bleibt erhalten.
CSV, XLSX oder SPSS-SAV einlesen, relevante Spalten wählen und eindeutige Codierfälle bilden.
Passende KldB-, ISCO-, ESCO- oder WZ-Kandidaten anzeigen und unsichere Fälle kennzeichnen.
Codierende sehen Kontext, Definitionen, Alternativen und Sonderstatus in einer gemeinsamen Oberfläche.
Mehrfachcodierungen vergleichen, Abweichungen adjudizieren und die Begründung dokumentieren.
Originalzeilen, Codes, Status, Zeitstempel und Modellprovenienz zusammenführen.
Rankingwerte, Modellversionen und Entscheidungswege werden getrennt dokumentiert. Unklare Angaben können als solche erfasst und gezielt geprüft werden.
Die Projektleitung legt Blindcodierung oder KI-gestützte Mehrfachprüfung fest. Die Regel wird je Entscheidung protokolliert.
Abweichungen landen in einer eigenen Queue und erhalten eine finale, begründete Entscheidung.
Übereinstimmung und problematische Bereiche werden während des Projekts sichtbar.
Auch automatisch übernommene oder sichere Fälle können kontrolliert gezogen werden.
Mehrdeutige oder nicht ausreichend beschriebene Angaben müssen nicht zwangscodiert werden.
Taxonomie, Paketversion und Prüfsumme bleiben mit dem Projekt verknüpft.
Für jede Taxonomie und Zielpopulation gelten eigene Kennzahlen und Freigaberegeln.
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Bei 8.000 Codiereinheiten und 45 Sekunden je manueller Entscheidung entstehen rund 100 Arbeitsstunden. Sinkt der manuelle Anteil um 40 %, werden etwa 40 Stunden je Welle frei.
Bei vier vergleichbaren Wellen und einem internen Stundensatz von 45 € entspricht das 7.200 € pro Jahr. Koordination, Konfliktklärung und Dokumentation sind darin noch nicht eingerechnet.
Modellrechnung, keine Einsparzusage. Im Pilot werden Bearbeitungszeit, manuelle Prüfquote und Fehlerkosten mit den tatsächlichen Projektdaten gemessen.
Verwalteter Betrieb und On-Premise werden als getrennte Angebote behandelt. Kundendaten dienen ausschließlich der vereinbarten Verarbeitung und werden nicht zum Modelltraining verwendet. Rollen, Aufbewahrung und Löschung sind im Produkt abbildbar.
Vor einem produktiven Datenkontakt werden Verarbeitungsort, Unterauftragnehmer, AVV, technische und organisatorische Maßnahmen sowie der konkrete Löschweg vereinbart.
Wir vergleichen eine pseudonymisierte Altwelle mit dem kontrollierten Workflow und trennen Modellfehler, vertretbare Konventionen und mögliche Inkonsistenzen.
Der Check ist unverbindlich. Datentransfer, AVV und Löschfrist werden vorab schriftlich geklärt. In der Einführungsphase können zehn Organisationen teilnehmen.
Während des sechs- bis achtwöchigen Piloten bearbeiten Sie eine reale Codierwelle. Der Abschlussbericht dokumentiert Qualität, Bearbeitungsaufwand und die Voraussetzungen für einen möglichen Regelbetrieb.
Zeigt sich nach positivem Vorcheck innerhalb der ersten fünf Arbeitstage ein produktseitiger technischer Blocker für den vereinbarten Umfang, kann der Pilot beendet und vollständig erstattet werden. Voraussetzungen und Abgrenzung stehen im individuellen Angebot.
Bei einem Zwölfmonatsvertrag innerhalb von 30 Tagen rechnen wir den Pilotpreis beim Institutspaket vollständig und beim Team-Paket bis zu 1.950 € an.
Bis 8 aktiv Codierende, alle verfügbaren Schemata und 60.000 Codiereinheiten pro Jahr.
Bis 25 aktiv Codierende, alle verfügbaren Schemata und 250.000 Codiereinheiten pro Jahr.
Für sensible Daten und formale IT-Prüfungen in der eigenen Infrastruktur.
Preisrahmen für Geschäftskunden, jeweils zzgl. USt. Volumen, Support und Leistungsgrenzen werden im individuellen Angebot festgehalten.
VerbaCoder wird von Patrick Mertes, M.Sc., Inhaber von Software Development Berlin, entwickelt und betrieben. Er begleitet Vorcheck, Pilotkonfiguration und Auswertung direkt.
Für Institute gibt es damit einen festen fachlichen und technischen Ansprechpartner über den gesamten Projektverlauf.
Wir prüfen eine repräsentative Stichprobe aus einer bereits fachlich codierten, pseudonymisierten Welle. Der Bericht beschreibt Datenabdeckung, Abweichungen und den erwartbaren Prüfaufwand. Er enthält außerdem eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen.
Das Angebot legt den Arbeitsumfang, die persönliche Begleitung und die abschließende Entscheidungsvorlage fest. Die Modellgenauigkeit wird während des Piloten anhand Ihrer Daten gemessen. Für produktseitige technische Blocker innerhalb der ersten fünf Arbeitstage enthält das individuelle Angebot einen Eignungsschutz.
Die Modellvorschläge unterstützen die Suche nach passenden Kandidaten. Fachliche Regeln, Sonderfälle und die endgültige Entscheidung bleiben Aufgabe des Teams. Für automatische Übernahmen gelten projektspezifische Regeln und QA-Stichproben.
VerbaCoder kann verwaltet oder über ein standardisiertes On-Premise-Paket betrieben werden. Aufbewahrung, Löschung und Zugriffsrollen werden für jede Organisation vereinbart.
Identische Kombinationen aus Berufs- oder Branchenangabe und gewähltem Kontext werden als ein Fall behandelt. Der bestätigte Code wird anschließend in die zugehörigen Originalzeilen zurückgeführt.
Ein paar Eckdaten reichen für eine erste Einschätzung. Ich antworte persönlich und kläre mit Ihnen, ob die Browser-Demo, ein Vorcheck oder ein Pilot der passende Einstieg ist.
Sie können auch direkt an info@softdev-berlin.de schreiben.